Herstellung

Herstellung der Bergkräuter

Der granithaltige Boden, die Lage der Felder auf 500 – 900 Metern über Meereshöhe und die gute Luft fernab von Industrien und Autobahnen ergeben ideale Verhältnisse für den Kräuteranbau. Die Höhenlage lässt nur ein langsames Wachstum zu, das oftmals nur zwei statt drei Ernten pro Jahr ermöglicht. Durch das langsame Wachstum bilden die Kräuter aber konzentrierte Inhaltsstoffe und intensive Aromen. Die biologische Landwirtschaft nach den strengen Produktionsrichtlinien des österreichischen Bio-Ernteverbandes garantieren zudem höchste Qualität.

Der Anbau ist traditionell mit viel Handarbeit, insbesondere beim Unkraut jäten und bei der Ernte. Nur bei einigermaßen ebenen Feldern kann bei Zitronenmelisse und Pfefferminze ein in Eigenbau umgebauter Mähdrescher als Erntemaschine verwendet werden.

Nach der Ernte werden die Kräuter innerhalb von 2 Stunden zum Trocknen gebracht, damit die wertvollen Inhaltsstoffe nicht verloren gehen. Die Kräuter werden grob geschnitten, von den Stengeln getrennt und dann auf den Trockenboden gebracht. Getrocknet wird schonend mit Warmluft bei 40 °C. Die getrocknete Rohware wird dann in großen Cellophansäcken bei en Bauern eingelagert.

Zur Weiterverarbeitung wird die Rohware in die Zentrale nach Thierberg gebracht. Hier werden die Kräuter zunächst 24 Stunden bei -20°C gefroren, um eventuelle Tierchen abzutöten. Danach wird die Ware gemischt, in Säckchen abgefüllt und zum Verkauf oder Weiterversand bereitgestellt.

 

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